
Petr Bureš: Erinnerung an F. - Malerei
Eine Ausstellung von Petr Bureš, die Porträts und Landschaften in einer Reflexion über die Bewahrung des Vergänglichen vereint.
Die Synagoga maior in der Traplova-Straße ist die einzige erhaltene Synagoge im jüdischen Viertel von Boskovice. Der Barockbau von 1639 wurde vom italienischstämmigen Baumeister Sylvestr Fiota errichtet und 1698 erweitert; Gewölbe und Wände schmücken Fresken und hebräische Liturgietexte polnisch-jüdischer Flüchtlinge aus der zweiten Hälfte des 17. und dem 18. Jahrhundert. Nach der Sanierung 1989-2001 betreibt das Muzeum regionu Boskovicka hier eine Dauerausstellung zur Geschichte der jüdischen Gemeinde sowie saisonale Ausstellungen, Konzerte und Theateraufführungen.
Antonína Trapla 6, 680 01 Boskovice
Öffnungszeiten richten sich nach dem Veranstaltungsprogramm

Eine Ausstellung von Petr Bureš, die Porträts und Landschaften in einer Reflexion über die Bewahrung des Vergänglichen vereint.

Eine Ausstellung von Porträts jüdischer Frauen von biblischen Zeiten bis zur Gegenwart, die bekannte und weniger bekannte Persönlichkeiten aus dem Buch "Jüdische Heldinnen" zeigt.

Ein Ferienlager zur Bronzezeit, in dem Kinder von 6-11 Jahren prähistorische Handwerkstechniken, Jagd und Kunstfertigung praktizieren.

Eine Puppentheater-Adaption eines beliebten tschechischen Märchens über einen armen Jungen, einen gierigen König und ein magisches goldenes Haar für Kinder und Erwachsene.

Eine studentische Produktion, die israelische und palästinensische Texte mit Live-Musik und szenischen Bildern verwebt. Das Stück erforscht den Nahostkonflikt durch Landschaften von Leid, Ungerechtigkeit und Hoffnung.