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Muzeum Rumburk, pobočka Oblastního muzea v Děčíně, p.o.

Rumburk

Über den Ort

Das regionalkundliche Museum ist in der ehemaligen Förster-Färberei untergebracht, wo es nach dem Zweiten Weltkrieg seinen Sitz fand. Gegründet wurde es 1902 auf Initiative des Humboldt-Vereins; seit 1977 gehört es als Zweigstelle zum Oblastní muzeum in Děčín. Die Dauerausstellung „Střípky z historie" (Scherben der Geschichte) beleuchtet die Geschichte der Region Rumburk und des Schluckenauer Zipfels. Zu den Highlights zählen der Musiksalon von August Stradal - dem letzten Schüler Franz Liszts - sowie das Atelier des Malers August Frind. Im Erdgeschoss ist der Rumburker Meuterei eine eigene Schau gewidmet.

Na Valech 401/4, 408 01 Rumburk 1

Bevorstehend · 1

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