Adams Äpfel
Ein Neonazi namens Adam kommt auf ein Pfarrhaus, um gemeinnützige Arbeit zu leisten. Der Priester Ivan gibt ihm gleich zu Anfang eine scheinbar einfache Aufgabe: einen Apfelkuchen aus Äpfeln eines Baumes zu backen, den ein Schwarm Raben angegriffen hat. Ivan sieht darin eine Prüfung Gottes, Adam ist es egal - er denkt nur daran, wie er aus dieser Situation schnell wieder herauskommt.
Nach ein paar Tagen aber beginnt Adam zu ahnen, dass mit dem Priester etwas nicht stimmt. Was zunächst wie religiöser Fanatismus aussah, entpuppt sich allmählich als psychische Erkrankung. Als Ivan plötzlich zusammenbricht, erfährt Adam von einem Arzt eine überraschende Nachricht - und die Bizarrheit der ganzen Situation lässt ihn nicht einfach gehen.
Durch den ganzen Film ziehen sich Auszüge aus dem Buch Hiob, das der Geschichte als symbolisches Vorbild dient.











