Štúr
Adéla, die einzige Tochter eines angesehenen Adeligen und Gutsbesitzers auf der Ostrá Lúka, trifft während eines Besuchs bei ihrem Onkel in Zemianské Podhradie einen außergewöhnlichen Mann. Ludevít Štúr - Gelehrter, Philosoph und Dichter - lehnt sich gegen die gesellschaftlichen Verhältnisse in Ungarn auf und riskiert rechtliche Konsequenzen, indem er auf politische Ungerechtigkeit hinweist. Die zwanzigjährige Adéla verliebt sich trotz besseren Wissens leidenschaftlich in ihn.
Sie glaubt, dass Štúr ihre Gefühle erwidern wird, wenn sie in seiner Nähe bleibt. Sie bietet ihm vorübergehend Zuflucht in ihrem Schlösschen, bezahlt ihn für private Philosophiestunden und nutzt den Einfluss ihres Vaters, um ihn in den Ungarischen Landtag wählen zu lassen. Gerade als ihr Plan aufzugehen scheint, bricht eine Revolution aus - und Štúr gerät in Ereignisse, die Europa und ihr Schicksal für immer verändern werden.











