Black Dress - Beautiful Confusion Collective
Eine euphorische Soloinszenierung von Becky McFadden erforscht das Phänomen der nicht-binären femme Identität durch Erzählung, Tanz und zwölf schwarze Kleider aus ihrem eigenen Kleiderschrank. Mit Humor, queerer Freude und Verletzlichkeit führt sie das Publikum von einer sonnigen Terrasse in Kalabrien über die Problematik genderneutraler Pronomen im Tschechischen bis zu einer utopischen queeren Skihütte - die es eigentlich (noch) nicht gibt.
Dieser sechzigminütige Tanzlortrag verwebt Tanz, Erzählung, queer theory, Popmusik und Videoprojektion. Ein schwarzes Kleid nach dem anderen formt und verwandelt den Körper der Künstlerin, schafft Konvergenz- und Divergenzpunkte und stellt grundlegende Annahmen darüber in Frage, wie man Geschlecht verkörpert und liest. Sich anzuziehen ist niemals ein einfacher Akt.
Becky McFadden ist eine unabhängige Künstlerin, Tänzerin, Performerin und Gründerin sowie künstlerische Leiterin des Kollektivs Beautiful Confusion. Sie arbeitet unter anderem mit Depresivní děti touží po penězích, Martin Talagoa, der Plattform PINKBUS zusammen und ist Mitglied des Londoner Theaters LegalAliens.











