Fordern wir das Unmögliche + Debatte
Eine generationelle Aussage über Freiheit, Identität und gesellschaftliche Erwartungen.
Die Inszenierung bewegt sich zwischen physischem Theater und Performance. Sie schöpft aus Improvisationen des Kreativteams und der Philosophie von Slavoj Žižek, insbesondere aus seinem Buch "Fordern wir das Unmögliche". Bewegung, Worte und Energie der Darsteller sind mit direktem Kontakt zum Publikum verwoben.
Das Kreativteam setzt sich durch Humor, Musik und Anspielungen auf Popkultur mit Feminismus, Identität, gesellschaftlichen Stereotypen und der Suche nach Stabilität in einer polarisierten Welt auseinander. Die zentralen Fragen sind einfach: Ist es möglich, die Welt durch gemeinsame Anstrengung zu verändern? Reicht ein gemeinsames Ziel aus - oder fordert jeder von uns etwas anderes?
"Erstens habe ich kein Geld. Zweitens endet meine Freiheit dort, wo die Freiheit eines anderen beginnt. Drittens bin ich mir selbst nicht einig und habe eine Rede vorbereitet! Ich habe sie vergessen."
Nach der Aufführung folgt eine Debatte.











