kdykam
Mi, 1. Apr. 2026 · — Do, 29. Okt. 23:59

Labyrinth: Landschaft des inneren Irrens

GHMP Zámek Troja, Prag

Die Ausstellung Labyrinth: Landschaft des inneren Irrens präsentiert eine Sammlung zeitgenössischer Kunstwerke, die sich durch den Mythos des Labyrinths – insbesondere die Geschichte des Minotaurus – mit menschlicher Unsicherheit, Entscheidungsfindung, Angst vor Andersartigkeit sowie persönlicher und gesellschaftlicher Verantwortung auseinandersetzen. Das Projekt verbindet archetypische Erzählungen mit aktuellen Themen der heutigen Gesellschaft: von der Abschottung in sozialen Blasen über Entmenschlichung bis zur Suche nach Empathie und Dialog. Die Ausstellung konfrontiert Besucher mit ihren eigenen Haltungen, ermöglicht ihnen, einen Weg durch das Labyrinth oder Irrgarten zu gehen, und führt sie zu kritisch denkenden Beobachtern. Sie behandelt zentrale gesellschaftliche Fragen – Angst vor dem Unbekannten und Unsicherheit, Verallgemeinerung und Entmenschlichung, individuelle Verantwortung in der modernen Gesellschaft sowie die Kraft von Worten und ihre Auswirkungen auf die Menschenwürde. Ausstellende Künstler: Tereza Bartůňková, Veronika Homolová, Hedvika Hlaváčková, Vojtěch Hrubant, Eva Koťátková, Matouš Lipus, Eva Palčič, Klára Samcová, Dominik Styk. Kuratorin: Karla Dvořák Hlaváčková. Grafikdesign: Studio Anymade. Architekturdesign: Tereza Melková. Die Ausstellung läuft vom 1. April bis 29. Oktober 2026. Öffnungszeiten: Di–Do 10–18 Uhr, Fr 13–18 Uhr, Sa–So 10–18 Uhr.

GHMP Zámek Troja, Prag

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