HIT
"And I would scream, but they have places for people who scream." – Charles Bukowski
Was müssen wir alle schreien, um gesehen zu werden? Was müssen wir alle zeigen, um gehört zu werden?
Die Soloaufführung HIT erforscht das Thema Betonung, Übertreibung und Erweiterung im Akt eines Schlags. Ein Spiel mit nicht-ästhetisierter physischer Geste, die in Aktion, Bild, Wort und Text überläuft — durch einen minimalistischen Zugang zur Theateraktion, Wirkung, Radikalität und Wut, die in die Sprache des Alltags umgewandelt wird.
Die Aufführung knüpft lose an das Solowerk Pitch der Autorin aus dem Jahr 2015 an, das in der Tschechischen Republik und im Ausland aufgeführt wurde, sowie an die Arbeiten des Autorenduos Bárta-Třešňáková (2010 – Tak přesně o ráji... to není; 2014 – Sticker – nominiert für Performance des Jahres und den DNA New Network Award).
Die Aufführung HIT ist englischfreundlich — Tschechisch mit englischen Untertiteln.