Die verlorene Welt des Viertels Petrská
Ein Spaziergang durch das Viertel Petrská führt die Teilnehmer zu Orten, die mit Mühlen, dem geistlichen Leben von Katholiken und Protestanten sowie vergessener Architektur verbunden sind. Die Route zeigt den Ort, an dem einst eines der prächtigsten Postämter Prags stand, führt an eleganten Häusern der Zwischenkriegszeit vorbei und endet bei einem einzigartigen Wasserturm. Imaginäre Führer sind unter anderem ein Archäologe, der Schriftsteller Julius Zeyer und Karel Hynek Mácha.
Die Route umfasst: die romanisch-gotische Basilika St. Peter, das einzige erhaltene protestantische Bethaus aus der Zeit Josephs II. in Prag, das Kapuzinerkloster als historischer Geburtsort der tschechischen Nationalhymne und ein vergessenes Kloster mit Wurzeln bis nach Irland.
Der Spaziergang dauert 1,5 Stunden und endet am Haus Vávra (Postmuseum). Das Gelände ist für Kinderwagen und Rollstuhlfahrer geeignet.