Zusammen
fand statt · 30. Mai 2026
Žižkov-Theater des Járy Cimrmana, Prag
Beschreibung wurde vor der Veranstaltung verfasst
Ein Theaterstück darüber, wie schwer es ist, jemanden loszulassen – und ihn dabei nicht zu verlieren.
Isabell ist eine Frau, die niemals aufgibt. Ihr ganzes Leben hat sie der Pflege ihres erwachsenen Sohnes Michel gewidmet, eines Mannes mit geistiger Behinderung. Ihre Welt hat ihre eigene Ordnung – manchmal chaotisch, manchmal ergreifend einfach – und wirft Fragen auf: Wie lange kann ein Mensch die Verantwortung für einen anderen tragen? Wo endet die Aufopferung und beginnt das Recht auf das eigene Leben?
Fabio Marra schreibt mit Leichtigkeit, Empathie und einem Sinn für Situationskomik, der seinen Figuren außergewöhnliche Authentizität verleiht.