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Mi, 1. Apr. 2026 · 10:00 — Sa, 31. Okt. 17:00

Verbrannte Dörfer

Památník holokaustu Romů a Sintů na Moravě v Hodoníně u Kunštátu, Hodonín

Eintritt frei; komentované prohlídky a edukační programy zpoplatněny

Eintritt frei

Die Ausstellung "Verbrannte Dörfer", ausgeliehen vom Lidice-Denkmal, erinnert an die tragischen Schicksale von Gemeinden, die die Nazis während des Zweiten Weltkriegs von der Landkarte tilgten. Durch Fotografien, Dokumente und persönliche Geschichten werden die Schicksale tschechischer und anderer europäischer Dörfer dokumentiert. Die Ausstellung ist im Holocaust-Gedenkstätte der Roma und Sinti in Mähren in Hodonín u Kunštátu zu sehen, das sich an dem Ort befindet, wo 1942–1943 ein Konzentrationslager des Protektorats für mährische und tschechische Roma und Sinti vor ihrem Transport nach Auschwitz II-Birkenau betrieben wurde. Die Saison 2026 wird durch ein Begleitprogramm bereichert: Am 8. Mai 2026 ab 16:00 Uhr findet eine Gedenkveranstaltung zum Tag des Sieges mit einem Vortrag von Daniel Garguláк "Die Tragödie von Prlov" und einer Diskussion über den Partisanen Antonín Murka statt, dessen Tochter Cecílie Machovčáková und Neffe Rudolf Murka persönlich an der Veranstaltung teilnehmen. Am 16. Mai 2026 findet ein Vortrag "Geschichten der Familien Ištvan/Ištvánov: Schatten des Holocaust und die Suche nach Wurzeln" statt. Der Eintritt zum Gelände, zu den Ausstellungen und Exponaten ist frei; Führungen und Bildungsprogramme sind kostenpflichtig. Das Denkmal ist mittwochs bis sonntags von 10 bis 17 Uhr geöffnet (April–Oktober).

Památník holokaustu Romů a Sintů na Moravě v Hodoníně u Kunštátu, Hodonín

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