Falsche Freunde gewöhnlicher Menschen
Diese Inszenierung basiert auf einem Essay des österreichischen Politikjournalisten und Schriftstellers Robert Misik und untersucht die Ursachen des zeitgenössischen Rechtspopulismus. Sie verfolgt, wie die Missachtung der Arbeiterklasse innerhalb der Klassengesellschaft entstanden ist, wie sie sich heute manifestiert und wie sie von den "falschen Freunden gewöhnlicher Menschen" ausgenutzt wird.
Die Inszenierung kommentiert den wachsenden und heute vollständig etablierten europäischen Populismus und Nationalismus, entlarvt die Heuchelei in der Rhetorik städtischer Eliten und befasst sich mit der Psychologie der Peripherie - nicht nur der Ränder von Staaten und vergessener Regionen, sondern auch der inneren Peripherien von Städten und Gemeinden.











