Das Ende der Welt
"Ich gehe schon, keine Sorge, ich gehe schon. Ich konnte den Weg nicht finden, alles ist weg. Luiso, wirklich alles ist weg..."
Nach einem Firmenfest, an das sie sich kaum erinnert, wacht Luisa in einem Atomschutzbunker auf. Die Erklärung ist einfach: Draußen ist ein Atomkrieg ausgebrochen. Ihr Retter ist Mark, ihr Kollege, der bei der Arbeit für die technische Ausstattung zuständig ist - und den Bunker. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist ein altes, halb kaputtes Radio. Mit jedem verstreichenden Tag hallt der Bunker vom Klirren von Blechdosen wider, doch das Radio schweigt. Lebensmittelvorräte, Spiele und Geduld werden knapp. Ist das wirklich das Ende der Welt?
Ein modernes psychologisches Drama, das den menschlichen Charakter, Macht und das Verlangen nach Kontrolle erforscht. Wo ist die Grenze zwischen Wahnsinn und Wirklichkeit? Die Geschichte entfaltet sich zu Originalmusik, Choreografie, Live-Gesang und Cellospiel.
Die Aufführung findet in einem Arenatheatre statt - also auf einer zentralen Bühne, die von allen Seiten von Zuschauerplätzen umgeben ist (Theatre-in-the-Round).











