
Der Astronaut – Project Hail Mary
Ein Science-Fiction-Thriller mit Ryan Gosling als Lehrer, der auf einer Raumstation aufwacht und die Erde vor dem Untergang bewahren muss.
Sandra Hüller (* 30. April 1978 in Suhl, DDR) ist eine deutsche Schauspielerin, die an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin ausgebildet wurde. International bekannt wurde sie durch Maren Ades Komödie Toni Erdmann (2016); 2023 dominierte sie die Preisverleihungssaison mit Hauptrollen in Anatomie eines Falls - wofür sie den César gewann und für den Oscar nominiert wurde - und in The Zone of Interest. 2026 ist sie in vier großen Produktionen gleichzeitig zu sehen.
Der Film Fatherland von Regisseur Paweł Pawlikowski, in dem Hüller die Erika Mann spielt, hatte seine Weltpremiere im Hauptwettbewerb des Filmfestivals von Cannes und gewann den Preis für die beste Regie.
Nach der Premiere von Fatherland in Cannes erhielt Hüller von dem Publikum im Grand Palais eine fünfminütige stehende Ovation.
Auf der Berlinale 2026 gewann Hüller den Silbernen Bären für die beste Schauspielerin in einer Hauptrolle für den Film Rose von Regisseur Markus Schleinzer - dies ist ihre zweite Auszeichnung dieser Art.
Im März 2026 trat Hüller neben Ryan Gosling im Blockbuster Project Hail Mary auf, einer Science-Fiction-Adaption von Andy Weirs Roman.
Der Film Digger von Regisseur Alejandro González Iñárritu ist für Oktober 2026 geplant, in dem Hüller neben Tom Cruise spielt.

Ein Science-Fiction-Thriller mit Ryan Gosling als Lehrer, der auf einer Raumstation aufwacht und die Erde vor dem Untergang bewahren muss.

Der Film Rose wird im Edison Filmhub in Prag gezeigt. Die Vorstellung beginnt um 18:30 Uhr.

Sommerfilmvorführung von "Anatomie eines Mordes" im MeetFactory. Freiluftkino-Erlebnis.

Ein historisches Drama über Thomas Manns Rückkehr ins Nachkriegsdeutschland 1949 zur Entgegennahme von Literaturpreisen. Der Film erforscht die Nachkriegsgesellschaft, Familienbande und die Rolle des Intellektuellen in einer Umbruchzeit.