
GEISSLERS HOFCOMOEDIANTEN: Theater des Lichts
Eine Oper über den ersten Meister des Lichts im Barocktheater, aufgeführt im Innenhof des historischen Hospitals Kuks. Musik von Jan Jirásek, Regie von Petr Hašek.
Petr Hašek (geb. 1979 in Dvůr Králové nad Labem) ist ein tschechischer Theaterregisseur und Mitgründer des Prager Ensembles Geisslers Hofcomoedianten, das er seit seiner Gründung im Jahr 2002 als künstlerischer Leiter führt. Er studierte Regie und Dramaturgie an der Abteilung für alternatives Theater und Puppentheater der DAMU bei Prof. Josef Krofta. Mit dem Ensemble entwickelte er einen eigenständigen Stil des sogenannten neuen Barocks, der Schauspiel, Musiktheater, Puppenspiel und Tanz auf Basis barocker Vorlagen verbindet. Seit 2014 ist er zudem künstlerischer Leiter der Kleinen Bühne des Südböhmischen Theaters in České Budějovice.
Geisslers Hofcomoedianten präsentieren eine neue Oper Theater des Lichts (Premiere 14. 6. 2026) mit Musik von Jan Jirásk in der Regie von Petr Hašek.
Im Oktober 2025 fand die Uraufführung der Inszenierung Zorn statt, der erste Teil eines neuen Zyklus, inspiriert von den Barockplastiken Tugenden und Laster von Matyas Bernard Braun in Kuks.
Beim Festival Theatrum Kuks 2025 fand die Uraufführung der Inszenierung Projekt Casanova: Wie riecht ein Weibchen in der Regie von Petr Hašek statt; die Abende des Ensembles waren ausverkauft.
Im Mai 2025 fand die Uraufführung der Inszenierung Rostige Anna oder Wofür ist der Knochen! - ein rein weibliches Grotesque Noir, aufgeführt in der Barockkapelle der Prager Invalidovna statt.
Die Inszenierung 27 in der Regie von Petr Hašek erhielt den Mark-Ravenhill-Preis für die beste tschechische Theaterproduktion eines neuen Textes für 2022.

Eine Oper über den ersten Meister des Lichts im Barocktheater, aufgeführt im Innenhof des historischen Hospitals Kuks. Musik von Jan Jirásek, Regie von Petr Hašek.

Ein tschechisch-deutsches Projekt über die letzten Tage von Giacomo Casanova auf Schloss Duchcov, inszeniert von Petr Hašek mit Vojtěch Franců, Lucie Valenová, Jiří Brnula und Bartoloměj Veselý.