
Parallele Mütter
Ein spanisches Drama über zwei unverheiratete Frauen, die sich im Krankenhaus treffen und eine tiefe Verbindung aufbauen, die beide Leben verändert.
Julieta Serrano Romero (geboren am 2. Januar 1933 in Barcelona) ist eine spanische Theater- und Filmschauspielerin mit einer Karriere von über sieben Jahrzehnten. Sie gehört zu den engsten Mitarbeiterinnen Pedro Almodóvars und wirkte in fast einem Dutzend seiner Filme mit, von Entre tinieblas (1983) bis Madres paralelas (2021). Für ihre Rolle als Mutter in Dolor y gloria (2019) erhielt sie im Alter von 86 Jahren den Goya als beste Nebendarstellerin. Der spanische Staat zeichnete sie mit dem Premio Nacional de Teatro (2018) und der Goldmedaille für Verdienste um die Schönen Künste (2019) aus.
Serrano soll im Dokumentarprojekt Pasionaria (2025) erscheinen, in dem sie Dolores Ibárruri spielt, und im Projekt Pedro x Javis (2025).
Die Schauspielerin erschien in der Dokumentation Lo berlanguiano (2024), die dem Vermächtnis des Regisseurs Luis García Berlanga gewidmet ist, in ihrer eigenen Rolle.
2023 wurde der Dokumentarfilm El viaje de Julieta gedreht, der ihr Leben und ihre Karriere dokumentiert.
Serrano kehrte zur Zusammenarbeit mit Almodóvar im Film Madres paralelas (2021) an der Seite von Penélope Cruz zurück.
Bei der Goya-Zeremonie im Januar 2020 gewann Serrano im Alter von 86 Jahren den Preis für beste Nebendarstellerin für den Film Dolor y gloria - ihren ersten Goya nach drei Nominierungen.
😴 In nächster Zeit ist mit diesem Künstler nichts geplant.

Ein spanisches Drama über zwei unverheiratete Frauen, die sich im Krankenhaus treffen und eine tiefe Verbindung aufbauen, die beide Leben verändert.

Ein spanisches Drama über einen berühmten Regisseur, der in Erinnerungen an Kindheit und erste Liebe zurückkehrt, um seine kreative Krise zu verstehen.

Almodóvars provokative Liebeskomödie mit Antonio Banderas und Victoria Abril über das Stockholm-Syndrom und unkonventionelle Liebe.

Eine kultigen spanischen Komödie über drei Frauen in der Krise. Vorführung im Prager Kino Bio Oko.

Pedro Almodóvars provokanter Thriller über einen jungen Torero, der sich zu Verbrechen bekennt, die er nicht begangen hat, und damit eine Kette gefährlicher Leidenschaften entfesselt.