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Divadlo Mír

Divadlo Mír
Foto: Berticzech · CC BY-SA 4.0

Über

Divadlo Mír ist ein professionelles Theater in Ostrava, das der Schauspieler und Produzent Albert Čuba 2017 in einem ehemaligen Kino im Stadtteil Vítkovice eröffnete. Das Haus setzt auf Komödien und arbeitet ohne festes Ensemble - für jede Inszenierung werden Profischauspieler aus ganz Tschechien eingeladen. Neben der Bühne betreibt es die eigene Streamingplattform MírPlay und ist eng mit der Improv-Gruppe Tři Tygři verbunden; die Vorstellungen sind seit Jahren ausverkauft.

324K+
Abonnenten des YouTube-Kanals Tři Tygři
120M+
Gesamtaufrufe auf YouTube (alle Kanäle)
200K+
Zuschauer seit der Eröffnung des Theaters (2017-2024)
50K+
Zuschauer pro Jahr im Saal

Was ist neu

  • 2026-06

    Das Theater Mir erzielte 2025 einen Umsatz von etwa 70 Millionen CZK (Wachstum von 40% gegenüber dem Vorjahr), und das EBITDA der Gruppe überstieg 28 Millionen CZK.

  • 2026-05

    Das Theater Mir präsentierte am 9. Mai 2026 die Uraufführung der neuen Komödie Schlüsselloch in der Regie von Juraj Deák.

  • 2026-04

    Das Theater Mir kündigte eine Gastspieltournee im Juni zum Prager Theater Na Fidlovačce mit der Komödie Papa und der Neuheit Schlüsselloch an.

  • 2026-03

    Albert Čuba beendete seine Stand-up-Tour 300 Bälle, bei der er 10 Städte in der gesamten Tschechischen Republik besuchte.

  • 2025-03

    Das Theater Mir startete eine Crowdfunding-Kampagne Verrückte für sich selbst zur Unterstützung des Baus einer neuen Bühne in Ostrava-Vitkovice; die Gesamtkosten des Projekts werden auf 400 Millionen CZK geschätzt, und der Baubeginn ist für 2027 geplant.

Tour

OstravaPraha

Tracks

Dva úplně nazí mužiLegendäre Komödie, eine der ersten Inszenierungen des Theaters Mir, mehrfach wiederbelebt
Blbec k večeřiKomödie von Francis Veber, Premiere 2023, Regie David Vyhnánek
HráčiKomödie nach Gogol, Premiere März 2025, im Repertoire 2025/2026
TátaOriginalkomödie von David Vyhnánek, Premiere November 2025, Regie Štepán Kozub
Klíčovou dírkouNeueste Inszenierung, Premiere 9. Mai 2026, Regie Juraj Deák

Bevorstehend · 1

Vergangen · 1

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