
GEISSLERS HOFCOMOEDIANTEN: Theater des Lichts
Eine Oper über den ersten Meister des Lichts im Barocktheater, aufgeführt im Innenhof des historischen Hospitals Kuks. Musik von Jan Jirásek, Regie von Petr Hašek.
Claudia Eftimiadisová ist eine tschechische Schauspielerin und langjähriges Mitglied von Geisslers Hofcomoedianten, einem Prager freien Ensemble, das barocke Tradition mit zeitgenössischem Körpertheater verbindet. Kritiker heben ihre außergewöhnliche Wandlungsfähigkeit hervor - von der Femme fatale über die Groteske bis zur Heiligenfigur, alles in einer einzigen Inszenierung. Neben dem Spielen arbeitet sie auch als Konzept- und Textautorin, zuletzt bei der grotesken Noir-Produktion Rezavá Anna (2025).
Die Inszenierung von Rostige Anna oder Wofür ist der Knochen! mit Eftimiadis in der Hauptrolle wurde in das Wettbewerbsprogramm des Festivals Skupova Plzeň 2026 aufgenommen (11. Juni 2026, DJKT - Neues Theater).
Theaterkritiker nahmen Rostige Anna in die Liste der besten Alternativtheater-Inszenierungen des Jahres 2025 in einer Umfrage auf der Website divadelni.net auf.
Die Uraufführung der Inszenierung Rostige Anna oder Wofür ist der Knochen!, deren Konzept Eftimiadis mitentwickelt hat, fand am 17. Mai 2025 in der Kapelle des Heiligen Kreuzes in der Prager Invalidovna statt.
Eftimiadis spielte die zentrale Rolle der Mrs. Fax in der neuen Inszenierung Horri-Bili-Cribri-Fax, die im August 2024 beim Festival Theatrum Kuks Premiere hatte und positive Kritiken erhielt.
Eftimiadis wirkte als Ensemblemitglied an der Inszenierung Theater des Lichts (Uraufführung 31. Oktober 2025) mit, einem Opern-Licht-Projekt von Geisslers Hofcomoedianten.

Eine Oper über den ersten Meister des Lichts im Barocktheater, aufgeführt im Innenhof des historischen Hospitals Kuks. Musik von Jan Jirásek, Regie von Petr Hašek.

Ein Theaterstück über die rostige Anna, eine mährische Gräfin, die versucht, sich den Weg ins Paradies zu erkaufen. Eine freie Adaption einer Legende mit Puppentheater-Elementen.

Eine Theaterminiatür über die Gründung von Kuks und seinen Gründer Graf Šporka, die ortsspezifische Performance mit handgeschnitzten Puppen und Lokalgeschichte verbindet.