
Wilde Erdbeeren
Bergmans Meisterwerk folgt einem alternden Professor auf einer transformativen Reise durch Schweden, wo er sich Sterblichkeit, Reue und dem Sinn des Lebens stellt. Eine tiefe Meditation über Zeit und die menschliche Existenz.
Bibi Andersson (11. November 1935 - 14. April 2019) war eine schwedische Schauspielerin, die in über 90 Filmen mitwirkte, davon dreizehn unter der Regie von Ingmar Bergman. Bekannt wurde sie durch Das siebente Siegel (1957), Wilde Erdbeeren (1957) und vor allem durch das psychologische Drama Persona (1966), das bis heute zu den Meilensteinen des europäischen Kinos zählt. Für ihre Rolle in Bergmans Am Vorabend des Lebens (1958) erhielt sie gemeinsam mit drei Kolleginnen den Preis für die beste Darstellerin in Cannes; den Silbernen Bären der Berlinale gewann sie 1963 für Die Geliebte.
Bibi Andersson starb am 14. April 2019 in Stockholm im Alter von 83 Jahren; das Schwedische Filminstitut bezeichnete sie als eine der größten Schauspielerinnen in der Geschichte des schwedischen Films.
2009 erlitt Andersson einen schweren Schlaganfall, nach dem sie nicht zu einer aktiven Schauspielkarriere zurückkehrte.

Bergmans psychologisches Drama über eine Schauspielerin, die sich für Stille entscheidet, und ihre komplexe Beziehung zu ihrer Pflegerin auf einer einsamen Insel.

Bergmans Meisterwerk über einen Ritter, der vom Kreuzzug zurückkehrt und dem Tod selbst begegnet. Eine philosophische Meditation über Glaube, Sterblichkeit und Lebenssinn.