
Andreas Varady Trio
Der ungarische Gitarrist Andreas Varady, von Quincy Jones entdeckt, tritt mit seinem Trio im Jazz Dock auf. Ein junger Virtuose mit beeindruckender Diskografie und Zusammenarbeit mit Stars wie Gregory Porter und Roy Hargrove.
Andreas Varady (geb. 1997 in Rimavská Sobota, Slowakei) ist ein Jazzgitarrist aus einer ungarischen Roma-Familie, der in Irland aufwuchs. Sein einziger Lehrer war sein Vater, Bassist Bandi - eine Musikschule hat er nie besucht. Mit dreizehn Jahren war er der jüngste Headliner im Londoner Ronnie Scott's; 2012 entdeckte ihn Quincy Jones beim Montreux Jazz Festival und nahm ihn unter Vertrag. Er nahm für Verve auf, arbeitete mit George Benson, Gregory Porter und Roy Hargrove zusammen und gewann 2023 das österreichische Ö1-Jazzstipendium.
Im Jahr 2025 veröffentlichte Varady das Album Return of the Buffalo auf dem Label Origin Records, begleitet von einer Reihe von Singles, darunter 'No Limits', 'Voices' und 'A Feeling'.
Im April 2024 wurde das Album Sunrise veröffentlicht - das Ergebnis des Ö1 Jazz Scholarship - auf dem Varady von seinem Bruder Adrian Varady am Schlagzeug und dem Pianisten Danny Grisset begleitet wird.
Im Februar 2025 trat Varady in der Bratislavaer Bar NuSpirit mit dem Spezialisten, dem irischen Schlagzeuger David Lyttle, auf.
Im April 2023 erhielt Varady das österreichische Stipendium Ö1 Jazz Scholarship, das ein zweijähriges Studium am Jam Music Lab in Wien und die Aufnahme eines Albums auf dem Label Quinton Records umfasst.