
Frühstück im Kaiserwald und andere Geschichten
Eine Ausstellung von Geschichten und Erinnerungen über den Kaiserwald in der Galerie der Bildenden Künste in Eger.
Die Galerie der Bildenden Kunst in Cheb (GAVU) ist eine Einrichtung der Region Karlsbad, gegründet 1962. Sie befindet sich im Barockpalais des Neuen Rathauses am Königsplatz, entworfen vom Architekten Giovanni Battista Alliprandi. Die Dauerausstellungen zeigen gotische Skulpturen aus der historischen Region Eger sowie tschechische Kunst des 19.–21. Jahrhunderts. Seit 2016 gehört das Retromuseum im benachbarten Schillerhaus dazu, das dem Design und Lebensstil der 1960er–80er Jahre gewidmet ist.
náměstí Krále Jiřího z Poděbrad 16, 350 02 Cheb
Di-So 10:00-17:00, Mo geschlossen

Eine Ausstellung von Geschichten und Erinnerungen über den Kaiserwald in der Galerie der Bildenden Künste in Eger.

Eine Rekonstruktion der legendären Ausstellung abstrakter Kunst von Mikuláš Medek und Jan Koblasa von 1963, ein Wendepunkt in der Geschichte der tschechischen Moderne.

Ausstellung von Zeichnungen und Grafiken Rudolf Karaseks aus den 1920er Jahren, die Cheb dokumentieren, sowie ein Ölgemälde aus der Zeit nach seiner Vertreibung.

Eine kommentierte Führung durch die Ausstellung von Mikuláš Medek und Jan Koblasa aus dem Jahr 1963 in Teplice mit den Kuratorinnen.

Eine Ausstellung von Möbeln und Einrichtungsgegenständen aus gebogenem Holz, die von Dřevopodnik Holešov von den 1950er bis 1990er Jahren hergestellt wurden.

Ein Kuratorenvortrag über den Fotografen Rudolf Karasek und seine Fotografien der verborgenen Ecken von Cheb aus dem Jahr 1926.

Eine Ausstellung von Veronika Holcovás Gemälden mit eigenständigem künstlerischem Stil und intensiver visueller Imagination. Die Werke erforschen universelle weibliche Erfahrung durch Themen von Körper, Verletzlichkeit und Kraft.

Eine gemeinsame Ausstellung von Julie Daňhelová und Kryštof Kučera zur Bergbaumythologie des Erzgebirges mit präzisen Zeichnungen, hölzernen Objekten und historischen Fragmenten lokalen Handwerks.

Ein seltenes Stillleben von Karel Purkyně aus dem Jahr 1861 mit toten Vögeln vor weißem Hintergrund. Das Gemälde zeigt Purkyňes Beitrag zur Etablierung dieses Genres als bedeutende Kunstform in der tschechischen Kunst des 19. Jahrhunderts.