Mamma Mia!
Eine griechische Insel, eine Braut, eine etwas verrückte Mutter, drei potenzielle Väter und ABBA-Songs. Das Theatermusical "Mamma Mia!" wurde von über 30 Millionen Menschen in acht Sprachversionen gesehen - und die Schöpfer beschlossen schließlich, es als Spielfilm mit Meryl Streep und Pierce Brosnan in den Hauptrollen zu verfilmen.
Die junge Sophie (Amanda Seyfried) lebt mit ihrer etwas exzentrischen Mutter Donna (Meryl Streep) auf der Insel Kalokairi, wo sie zusammen ein kleines Familienhotel führen. Sophie heiratet bald und hat ein Problem: Wer wird sie zum Altar führen? Donnas Tagebuch enthüllt, dass sie zur Zeit von Sophies Empfängnis mit drei verschiedenen Männern zusammen war. Sophie lädt alle drei zur Hochzeit ein - und sie kommen: der unbeschwerte Geschäftsmann Sam (Pierce Brosnan), der steife Banker Harry (Colin Firth) und der eigenwillige Abenteurer Bill (Stellan Skarsgård). Noch vierundzwanzig Stunden bis zur Zeremonie.
Die Handlung wird durch ABBA-Hits vorangetrieben, die von den Filmstars gesungen werden. Die Idee für ein Musical, das auf den Songs der Band basiert, stammte von Produzentin Judy Craymer - es dauerte über ein Jahrzehnt, bis sie die Genehmigung zur Nutzung erhielt. Die Bedingung war, dass das Musical nichts mit der Band zu tun haben würde, nur ihre Songs nutzen würde. Die Filmaufnahmen erwiesen sich als einfacher, besonders nachdem ABBA-Mitglieder Benny Andersson und Björn Ulvaeus Co-Produzenten wurden. Co-Produzent Tom Hanks fasste es so zusammen: "Wie ich werdet ihr nach zehn Minuten aufstehen und anfangen zu singen wollen. Es ist sehr ansteckend."











