
Filmvorführung "DDT XX. Jahrhundert" in Prag
Der Spielfilm "DDT XX. Jahrhundert" erzählt die Geschichte Russlands anhand der Songs der Rockband DDT und verbindet gespielte Szenen mit Archivaufnahmen und Animation.
Todd Verow (geb. 11. November 1966 in Bangor, Maine) ist ein amerikanischer Independent-Filmemacher, Produzent und Kameramann, der in New York City lebt. Gemeinsam mit James Derek Dwyer betreibt er die Produktionsfirma Bangor Films (gegr. 1995) und hat über sechzig Filme gedreht, was ihm den Ruf des produktivsten Auteurs des New Queer Cinema eingebracht hat. Sein Spielfilmdebüt gab er 1996 mit Frisk; schon 1997 erklärte er öffentlich, der Film sei tot, und setzte früh auf digitales Video. Seine Arbeiten liefen auf Festivals von Sundance bis BFI Flare, Retrospektiven gab es u. a. in New York, Paris, Madrid und Berlin.
Der Dokumentarfilm Behind the Open Door (2025) hatte seine amerikanische Premiere im April 2026 im New Yorker Anthology Film Archives.
Das Magazin Vada Magazine veröffentlichte im April 2026 ein Interview mit Verow über den Film Behind the Open Door und über die Rückkehr der New Queer Cinema-Bewegung.
Der Film Memorabilia (2024) hatte seine britische Premiere auf dem BFI Flare Festival in London und wurde anschließend im Kino The Arzner in Anwesenheit von Verow gezeigt.
Der Dokumentarfilm Behind the Open Door hatte seine Weltpremiere im Oktober 2025 auf dem Pornfilmfestival Berlin im Kino Moviemento.
Der Film Memorabilia (2024), die letzte Zusammenarbeit von Verow mit dem verstorbenen Charles Lum, wurde auf dem BFI Flare 2025 Festival in London gezeigt.
😴 In nächster Zeit ist mit diesem Künstler nichts geplant.