
Mittendrin statt nur dabei
Spike Lees Meilenstein-Film über Rassenspannungen in einer Pizzeria in Brooklyn an einem glühend heißen Tag. Ein dynamisches und formal innovatives Werk der amerikanischen Filmgeschichte.
Richard Edson (geb. 1. Januar 1954 in New Rochelle, New York) ist ein amerikanischer Schauspieler, Musiker und Fotograf, der seit den frühen 1980er Jahren zwischen Independent-Film und Underground-Musik pendelt. Bekannt wurde er durch Rollen in Kultfilmen von Jim Jarmusch, Spike Lee und Oliver Stone; in der Rockgeschichte gilt er als ursprünglicher Schlagzeuger von Sonic Youth. Neben der Schauspielerei betreibt er Fotografie - mit vier Einzelausstellungen in Los Angeles - und veröffentlichte 2023 das Foto-Text-Tagebuch Year Zero Lockdown Journal über das Pandemiejahr 2020-21.
Edson komponierte den Soundtrack zum Noir-Thriller The Projectionist unter der Regie von Alexander Rockwell, der am 19. Februar 2026 als Eröffnungsfilm des Slamdance-Festivals Premiere hatte.
Kritiker würdigten Edsons Musik für The Projectionist als eine Mischung aus Jazz-Noir und modernen Elementen, die die düstere Atmosphäre des Films unterstreicht.
Edson trat in dem Film The Code (2024) unter der Regie von Evgeny Kotlyarenko in der Rolle von Jays Vater auf.
Der Verlag Artvoices Books veröffentlichte Edsons Foto-Text-Tagebuch Year Zero Lockdown Journal, das das Pandemiejahr 2020-21 in Los Angeles dokumentiert.
Edson trat als Gast im Podcast The Lydian Spin auf, wo er über seine Schauspiel- und Musikkarriere sprach; zu dieser Zeit führte er Live-Auftritte mit Tim und Matt Nelson auf.

Spike Lees Meilenstein-Film über Rassenspannungen in einer Pizzeria in Brooklyn an einem glühend heißen Tag. Ein dynamisches und formal innovatives Werk der amerikanischen Filmgeschichte.

Ein Dokumentarfilm über eine Reise durch Vietnam und Begegnungen mit Einheimischen.