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Lebensansichten eines Huhns
Der ungarische Regisseur György Pálfi erzählt die Geschichte eines Huhns, das Freiheit, Liebe und ein Zuhause in einer düsteren Komödie mit schwarzem Humor und unerwarteter Hauptrolle sucht.
György Pálfi wurde am 11. April 1974 in Budapest, Ungarn, geboren und ist ein ungarischer Filmemacher. Sein Film Taxidermia wurde 2006 in der Sektion Un Certain Regard des Filmfestivals von Cannes gezeigt. Pálfis Filme haben zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen erhalten. Bei den Europäischen Filmpreisen 2002 gewann er den European Discovery/Fassbinder Award für seinen Debütfilm Hukkle. Beim Filmfestival Les Arcs 2014 gewann Pálfi den ersten jährlichen ARTE International Prize für das beste Projekt in Entwicklung, The Voice, über einen Sohn, der seinen Vater sucht, einen Wissenschaftler, der vor 30 Jahren verschwunden ist.

Der ungarische Regisseur György Pálfi erzählt die Geschichte einer Henne, die in der wilden Welt nach Freiheit und Liebe sucht. Eine schwarze Komödie mit ungewöhnlicher Besetzung wurde beim Toronto Film Festival ausgezeichnet.

(12 Tage)
Eine Filmvorführung im Kino Aero in Prag.

(11 Tage)
Ein Animationsfilm für Kinder mit Cecko und einem Huhn, gezeigt im Kino Pilotů in Prag.