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Nguyên Lê

Nguyên Lê
Foto: Spotify

Über

Nguyên Lê (geb. 14. Januar 1959 in Paris) ist ein französischer Gitarrist und Komponist vietnamesischer Herkunft, dessen Musik Jazzimprovisation, Rockenergie und traditionelle asiatische Melodien zu einer unverwechselbaren Klangsprache verbindet. Als Autodidakt begann er an Schlagzeug, wechselte dann zur Gitarre und widmete sich nach einem Studium der Bildenden Kunst und Philosophie ganz der Musik. Seit den 1990er Jahren nimmt er für das Label ACT auf - als dessen allererster Exklusivkünstler - und arbeitete mit Herbie Hancock, Paolo Fresu, Dhafer Youssef und Youn Sun Nah zusammen. 2011 wurde er mit dem Chevalier de l'Ordre des Arts & des Lettres und dem Django-Reinhardt-Preis der Académie du Jazz ausgezeichnet.

16+
Soloalben als Leader
30+
Jahre als exklusiver Künstler des Labels ACT
#1
in den Jazz-Charts von iTunes und Amazon (Album mit Gallandem)

Was ist neu

  • 2025-06

    Nguyên Lê veröffentlichte das Live-Album "Jazz at Berlin Philharmonic XVII: Gnawa World Blues" (ACT), das im November 2024 in der Berliner Philharmonie zusammen mit Majid Bekkas und Hamid Drake aufgenommen wurde.

  • 2024-11

    Nguyên Lê trat in der Berliner Philharmonie bei einem Konzert der Serie Jazz at Berlin Philharmonic auf, wo er zusammen mit Majid Bekkas und Hamid Drake Gnawa-Musik, Blues und Jazz-Rock kombinierte.

  • 2023-02

    Das Album "Silk and Sand" (ACT) wurde veröffentlicht, auf dem Nguyên Lê zum Trio-Format mit Bassist Chris Jennings und dem marokkanischen Perkussionisten Rhani Kriyou zurückkehrte.

  • 2015

    Nguyên Lê wurde für den ECHO Jazz 2015 Award in der Kategorie bester internationaler Gitarrist neben Bill Frisell und Pat Metheny nominiert.

  • 2011

    Der französische Kulturminister verlieh Nguyên Lê den Titel Chevalier de l'Ordre des Arts & des Lettres; im selben Jahr erhielt er den Django Reinhardt Award von der Académie du Jazz.

Tracks

Tales from Viêt-NamDurchbruchalbum aus dem Jahr 1996, das Jazz mit traditioneller vietnamesischer Musik verbindet
Purple: Celebrating Jimi HendrixHommage an Hendrix aus dem Jahr 2003, eines der erfolgreichsten Alben
Celebrating the Dark Side of the MoonHommage an Pink Floyd (2014) mit NDR Bigband und Youn Sun Nah
Silk and SandTrio-Album aus dem Jahr 2023, Rückkehr zu den Wurzeln des World Jazz
Jazz at Berlin Philharmonic XVII: Gnawa World BluesLive-Album der Berliner Philharmonie, veröffentlicht Juni 2025 mit Majid Bekkas und Hamid Drake

Bevorstehend · 4

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