
KOMÁREK, MILTNEROVÁ: Memento Mori – Licht, Bewegung, Klang...
Eine intime Bewegungsaufführung mit Licht, Tanz und barocker Live-Musik in der sakralen Gruft von Kuks. Ein meditatives Werk zur Ehrung des Ruheortes von Graf Špork.
Mélusine de Pas ist eine französisch-tschechische Gambistin und Sopranistin mit Wohnsitz in Prag. Ihre Ausbildung absolvierte sie an der Maîtrise du Centre de Musique Baroque de Versailles und der Maîtrise de Notre-Dame de Paris; Viola da Gamba studierte sie bei Christophe Coin in Paris und Philippe Pierlot in Brüssel. Als Mitgründerin des Ensemble Lunaris und Mitglied des Collegium Marianum verbindet sie historisch informierte Barockinterpretation mit Theaterprojekten in Frankreich und Tschechien.
Im April 2025 trat Mélusine de Pas im Prager Salzturm im Theaterprojekt Blanche biche/Bílá laň auf und präsentierte das Programm Contes en musique am Französischen Institut in Prag.
Im März 2025 nahm sie an einem Soundwalk in der Galerie Zázemí in Prag-Suchdol im Rahmen der Ausstellung von Kláry Jirsová teil.
Im Mai 2025 präsentierte sich Mélusine de Pas bei der Eröffnung der Ausstellung von Michala Ratarje mit dem Projekt Dekonstrukce Airs de cour (Pierre Guédron).
Im November 2024 trat sie im Edison Filmhub in Prag mit einem Livebegleitungsprojekt zu Fritz Langs Stummfilm Frau im Mond zusammen mit Patrik Kak auf.
Im April 2023 nahm sie an der Weltpremiere der Komposition Ze všech sil von Slavomír Hořínka beim Osterfestival für Sakralmusik in Brno als Mitglied des Ensembles Capella Mariana teil.