
Arrietty - Die wundersame Welt der Borger
Ein Studio-Ghibli-Animationsfilm über ein winziges Mädchen namens Arrietty, das versteckt unter den Dielen lebt und sich einem Treffen mit einem Menschenjungen stellen muss.
Kirin Kiki (樹木 希林, Kiki Kirin; 15. Januar 1943 - 15. September 2018) war eine japanische Schauspielerin mit einer über fünfzig Jahre umspannenden Karriere, die vom Bühnentheater bis zum international gefeierten Kino reichte. Sie wurde zunächst durch exzentrische Komödienrollen im Fernsehen bekannt und arbeitete später mit führenden japanischen Regisseuren zusammen - darunter Suzuki Seijun und Hirokazu Kore-eda. Ihr letzter Film, Shoplifters (2018), gewann die Palme d'Or in Cannes.
Kirin Kiki starb am 15. September 2018 in Tokio im Alter von 75 Jahren nach einem langen Kampf gegen Krebs, vier Monate nachdem der Film Shoplifters die Goldene Palme in Cannes gewann.
Der Film Shoplifters von Regisseur Hirokazu Kore-eda, in dem Kirin Kiki die Rolle einer Großmutter spielte, gewann die Goldene Palme beim 71. Filmfestival in Cannes - zum ersten Mal für einen japanischen Film seit 21 Jahren.
Kirin Kiki gab öffentlich bekannt, dass ihr Brustkrebs, der 2004 diagnostiziert wurde, unheilbar und im Endstadium war, doch sie setzte ihre Filmarbeit fort.
Für ihre Rolle im Drama Sweet Bean (An) von Regisseurin Naomi Kawase erhielt Kirin Kiki den Asia Pacific Screen Award für beste schauspielerische Leistung.
Der japanische Kaiser verlieh Kirin Kiki den Orden der Aufgehenden Sonne, 4. Klasse, Goldene Strahlen mit Rosette, für ihren Beitrag zur japanischen Kultur.
😴 In nächster Zeit ist mit diesem Künstler nichts geplant.

Ein Studio-Ghibli-Animationsfilm über ein winziges Mädchen namens Arrietty, das versteckt unter den Dielen lebt und sich einem Treffen mit einem Menschenjungen stellen muss.

Eine ungewöhnliche Komödie, bei der sich die gesamte Handlung rückwärts abspielt - Menschen gehen rückwärts, der Tod wird zur Geburt, und Essen kehrt von den Mündern auf die Teller zurück.