
Matrix
Ein kultiger Science-Fiction-Thriller über einen Mann, der entdeckt, dass seine Realität eine Computersimulation ist. Regie Wachowski, 1999.
Julian Arahanga (geboren am 18. Dezember 1972 in Raetihi) ist ein neuseeländischer Schauspieler, Regisseur und Produzent māorischer Abstammung (Ngāti Rangi und Ngāti Raukawa). Internationale Bekanntheit erlangte er zunächst als Nig Heke in Once Were Warriors (1994) und dann als Apoc in Matrix (1999). Mit seiner Produktionsfirma Awa Films widmet er sich Dokumentarfilmen über māorische Kultur und indigene Themen.
Arahangas Dokumentarfilm The Stolen Children of Aotearoa (2025) wurde für den New Zealand Screen Awards in der Kategorie Bester Regisseur: Dokumentarfilm nominiert.
Das Dokumentarfilm The Stolen Children of Aotearoa hatte seine Premiere auf dem Māoriland Film Festival und wurde anschließend auf dem Whakaata Māori-Kanal und der Māori+-Streaming-Plattform ausgestrahlt.
Radio Waatea veröffentlichte ein Interview mit Arahanga über das Dokumentarfilm The Stolen Children of Aotearoa, in dem er über die Notwendigkeit spricht, Überlebenden eine Stimme zu geben, die jahrzehntelang auf Gehör gewartet haben.
Arahanga erhielt einen Sonderpreis und einen Zuschuss von 10.000 NZD im Rahmen der Te Aupounamu Māori Screen Excellence Awards für seinen Beitrag zur Māori-Filmgemeinschaft.
Arahanga erhielt den SPADA Independent Producer of the Year Award für seine umfangreiche Produzententätigkeit.