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Allein am Wald
Das Sommerkinokulturkino Kultovka zeigt eine klassische tschechische Komödie über eine Familie, die ein Häuschen von einem älteren Mann kaufen möchte. Eine Geschichte voller unerwarteter Wendungen und herzlicher Momente.
Josef Kemr (20. Juni 1922 - 15. Januar 1995) war ein tschechischer Theater-, Film- und Fernsehschauspieler mit einer Karriere, die sich über sechs Jahrzehnte erstreckte. Ab 1965 gehörte er bis zu seinem Tod dem Schauspielensemble des Nationaltheaters Prag an. Bekannt wurde er vor allem als Räuber Kozlík in Vláčils Marketa Lazarová, als Großvater Komárek in Na samotě u lesa und als Bohouš Císař in der Kultserie Chalupáři. 1993 erhielt er den Thalia-Preis für sein Lebenswerk.
Médium.cz veröffentlichte einen umfangreichen Erinnerungsartikel, der an Kemrs Widerstand gegen das kommunistische Regime und seine Ablehnung des Titels Verdienter Künstler erinnert.
Das Portal Mirrora.cz veröffentlichte ein Porträt des Schauspielers, das an seine eigenwillige Einstellung zum Tod und kuriose Legenden aus seinem Privatleben erinnert.
Dotyk.cz veröffentlichte einen Erinnerungstext anlässlich des dreißigsten Todestages des Schauspielers (15. 1. 1995).

Ein tschechoslowakischer Film über einen Mann, der zur Schule zurückkehrt und sich damit abfinden muss, dass sein Sohn der bessere Schüler ist. Eine Komödie über Bildung, Familie und das Überwinden von Hindernissen.

Das Sommerkinoareal in Karlovy Vary öffnet nach acht Jahren mit dem Film Starci na chmelu wieder, mit Kinderprogramm, Live-Musik und Verpflegung.

Ein Klassiker des tschechischen Films über einen Raubritter und seine Familie im 13. Jahrhundert. Vláčils Filmrhapsodie gilt als einer der bedeutendsten Historienfilme der Welt.